"Joey" war ursprünglich ein Projekt der Universität Stuttgart, das Anfang 1997 initiiert wurde.
Er sollte als Erprobungsträger besonders für den Bereich der Steuerung und zur Verifikation entsprechender Computermodelle und -simulationen dienen.
Der Hintergrund für dieses Projekt war die "Entwicklung eines Frachtluftschiffes für den globalen Transport insbesondere schwerer oder großvolumiger Güter durch die CargoLifter AG, Wiesbaden", wie es in der Einladung zum Kick-off-Meeting heißt.
Deshalb wurden die Abmessungen in einem ganzzahligen Verhältnis zum CL 160 gewählt, nämlich 1:8 . Das Luftschiff war somit 32 Meter lang und hatte einen Durchmesser von 8 Metern. Damit hätte das "Modell" immer noch im Laderaum des "Originals" Platz gefunden wie ein Känguruh-Baby (genannt "Joey") im Beutel seiner Mutter, was dem Projekt seinen Namen verlieh.